Lebe dein Talent

Lebe dein Talent

 

Du bist jung und kannst nicht genug kriegen vom Tanzen? Du strebst eine Profi-Karriere an? Ballettschulen, Tanzschulen und Companies bieten Förder- und Talentklassen an. Finde hier ein passendes Angebot in deiner Nähe.

 

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the link. zentrum für tanz.kultur.gesundheit | Jegenstorf

Kindertanz, Ballett, Modern, Modernballett, Modernjazz und Urban Dance für Kinder und Jugendliche ab 4 bis 14 Jahren

 

Das Förderklassenprogramm von the link wurde 2013 durch Anja Gallagher in Zusammenarbeit mit the link gegründet. Die Motivation besteht darin, den Kindern eine gute und breite Ausbildung in unterschiedlichen Tanzstilen zu ermöglichen. Es ist alles unter einem Dach, und so können die Kinder in der Breite gefördert werden, um später unserem 5-jährigen Programm zur BühnentänzerIn beitreten zu können.

 

Im professionellen Programm zur Bühnentänzerin arbeiten wir mit dem Gymnasium Neufeld und der dem Sport KV bwd zusammen.

 

Inhalt und Lehrstil

Der Fokus liegt auf der Entwicklung der Musikalität, der Rhythmik, der Präzision und des Ausdrucks. Während der ersten zwei Jahre liegt der Fokus im Ballett wie im modernen Tanz auf der Technik, während der beiden nächsten Jahre auf der Improvisation und dem Repertoire und im fünften Jahr auf der Umsetzung in den Alltag eines Tänzers. 

 

In Ballett wird nach einem Vaganova basierten Syllabus gearbeitet, in den modernen Techniken mit Absolventen der jeweiligen Techniken.

 

Uns liegt daran, dass wir die Stärken von jedem Individuum fördern und diese Stärken der gesamten Gruppe zugänglich gemacht werden. So lernt die Gruppe auch voneinander und unterstützt sich. Uns ist die Stärkung des Selbstwertes wichtig, so kann sich jedes am besten entwickeln und profitiert am meisten.

 

Trainingsaufbau und Intensität

Die Förderklassen werden sanft aufgebaut. Ab 10 Jahren haben die Kinder 4 - 5 Trainings pro Woche in unterschiedlichen Tanztechniken und erarbeiten auch Choreographien. Bis 14 jährig wird dieser Rhythmus beibehalten. Der Stand des Förderprogrammes ist so angesetzt, dass die Kinder ab 14jährig in unsere professionelle Tanzausbildung wechseln können, welche sie neben dem Gymnasium oder einer verlängerten KV-Lehre besuchen können.

 

Voraussetzungen

Je nach Level, wo die Kinder einsteigen, ist dies unterschiedlich. Im Förderklassenbereich sollten sie mindestens die Anzahl Tanztrainings gehabt haben auf diesem Niveau, wie wir es unterrichten. Dies sind zwischen 2 – 5 Tanztrainings pro Woche im klassischen Ballett und Contemporary Bereich.

 

Mit entsprechender Vorbildung im tänzerischen Gereich können sich auch externe SchülerInnen und Schüler für das Förderprogramm bewerben.

 

 Für die professionelle Ausbildung können sich auch externe BewerberInnen melden. Es werden individuelle Auditions resp. Vortanzen in bestehenden Klassen durchgeführt mit anschliessenden persönlichen Gesprächen.

 

Perspektiven

Mit dieser Förderung können die Kinder nachher entweder den Tanz in einer gesunden Form als Hobby weiterleben, oder sie haben die Basis erarbeitet, um den Tanz zum Beruf zu machen.

Nach Absolvierung der Ausbildung sind sie auf dem Stand, um an Auditions für Projekte oder Companies vorzutanzen, oder sich für ein weiterführendes Bachelorstudium (in Art) im In- und Ausland zu bewerben.

 

Kontakt

Bert Uyttenhove, künstlerischer Leiter und Leiter der Ausbildung // bert.uyttenhove@the-link.ch

Rolf Ackermann, Geschäftsleiter // info@the-link.ch

Companie Teki TeKua | Zürich und Biel

Nachwuchsförderung der Companie TeKi TeKua für engagierte Kinder und Jugendliche von 5 bis 25 Jahren in Contemporary Urban Dance Art.

 

Die Nachwuchsförderung soll motivierten, engagierten Kindern und Jugendlichen die Chance bieten sich im Bereich Tanz zu bilden und Bühnenerfahrungen zu sammeln. Der Verein unterrichtet und führt Projekte im Sinne des Bundesamt für Sport BASPO (J+S).

Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Tanzerlebnis. Der Spaß an der kreativen Bewegung sowie die Entwicklung und Förderung des Individuums stehen für den Verein im Vordergrund.

 

Inhalt und Lehrstil

Unter Nachwuchsförderung versteht TeKi TeKua JUNIOR, den Mädchen ein intensives Training in Zeitgenössischem Tanz, Hip Hop und House zu bieten und ihnen Bühnenerfahrungen zu ermöglichen. All das in einer fixen Gruppe, welche wöchentlich mindestens ein bis 3 Mal zusammen trainiert. Neben dem regelmäßigen Training werden in Form von Workshops Stile wie Waacking, Vogueing oder Ragga Dancehall unterrichtet. In diesen Stunden soll das Körpergefühl geschult werden und das Verständnis von Bewegung, Zeit und Raum erlernt werden.

 

Nebst den verschieden Tanztechniken stehen soziale Kompetenzen im Vordergrund und wollen geschult und gefördert werden. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten soll gestärkt werden und selbstbewusstes Verhalten hervorbringen.

 

Mehrmals jährlich können sich die Gruppen auf lokalen und nationalen Bühnen präsentieren und Bühnenerfahrungen sammeln (Royal Openair Festival, World of Dance, Zürich tanzt, Oltner Tanztage usw.)

 

Trainingsaufbau und Intensität

Nano Tekis: Die kleinsten Tekis trainieren mit 5 Jahren 45min pro Woche. Tanzen, Bewegen, Spielen, Klatschen, Ausprobieren und vorallem viel Spass motiviert die Kleinsten TeKis in unseren Kursen. Geschichten von Feen, Tieren, Zwergen und die Elemente der Erde sind ihre Themen.

 

Mikro Tekis: Die Mikro Tekis trainieren mit 7-9 Jahren 1 std. pro Woche. Vorerst stehen Körpergefühl, Rhythmen, Basisschritte und kleine Choreographien im Zentrum um spielerisch die Welt des Tanzes zu entdecken.

 

Mini Tekis Small und Big: Die Minis trainieren mit 9-14 Jahren bereits 2 mal die Woche Zeitgenössischen Tanz und Hip Hop. Ziel ist es, den Mädchen ein Training unter gleichgesinnten zu ermöglichen und sie später in den verschiedenen Tanzstilen von TeKi TeKua zu unterrichten. Dazu gehören Zeitgenössischer Tanz, House, Hip Hop, Vogueing und Waacking.

 

Teens: Die Teens trainieren alle mehrmals wöchentlich Zeitgenössischen Tanz, Urbane Tanzstile oder Ballett. Auch sie repräsentieren TeKi TeKua an diversen Anlässen und Contests. Nebst den tänzerischen Zielen wird der Teamgeist in diesem Alter gross geschrieben.

 

JUNIORS: Nebst den tänzerischen Zielen sollen die Tänzerinnen einen Einblick in den Beruf 'Tanz' erhalten. Sie repräsentieren TeKi TeKua mit verschiedenen Shows an diversen Anlässen wie am Event "Urban Dance Culture", "Die grössten Schweizer Talente", an den "Oltner Tanztagen" mit dem Stück "Swarms", im Projekt "Window Vogueing" im urban Shop "La Galerie" oder am "Royal Arena" Openair Festival. Die jungen Frauen trainieren alle nebst dem Compagnie Training mehrmals wöchentlich Zeitgenössischen Tanz sowie diverse urbane Tanzstile.

 

Aufnahmeverfahren

 Je nach Alter wird das Aufnahmeverfahren angepasst. Bei den Kleinsten steht die Motivation im Zentrum und je größer die Kinder sind, desto mehr Voraussetzungen werden verlangt bis hin zu den Auditions in den verschiedenen Tanzstilen von TeKi TeKua für die Junior Compagnie.

Grundsätzlich entscheiden körperliche Voraussetzungen, tänzerische, rhythmische und musikalische Begabung, Begeisterungsfähigkeit, Ausstrahlung, Soziale Kompetenzen und Interesse an der Gruppe, Offenheit, Auffassungsgabe, Selbstdisziplin, Belastbarkeit, Tänzerische Erfahrungen über eine Aufnahme in eine der Compagnies.

 

Interessierten Mädchen oder jungen Frauen wird je nach Alter eine Probelektion oder Audition vorgeschlagen.

 

Ausblick

Ziel ist es, den Mädchen eine Zukunft in der Tanzszene zu ermöglichen. D.h. ihnen das nötige Training und die Erfahrungen zu bieten um in eine professionelle Tanzausbildung aufgenommen zu werden und später bei der Profi Companie von TeKi TeKua zu tanzen.

 

Kontakt

Lea Fuhrer // tekitekua@gmail.com

Tanzwerk101 | Zürich

Kids Programm für tanzbegeisterte Kinder und Jugendliche ab 8 bis 12 Jahren, Zürich

 

Die Nähe und der Austausch mit dem Junior Programm, der Grundausbildung Bühnentanz und der Höheren Fachschule für Urbanen und Zeitgenössischen Bühnentanz wirkt motivierend und die Kinder lernen in einer spannenden und inspirierenden Umgebung.

 

Inhalt und Lehrstil

Der Fokus des Kids Programm liegt auf einem pädagogisch und künstlerisch hochwertigen Unterricht, damit Kinder neben der Freude an Bewegung, Musik und Kunst von Anbeginn gute Basis für ihre weitere tänzerische und persönliche Entwicklung erhalten. Das erfahrene Lehrerteam, welches ausschliesslich aus Dozierenden des Ausbildungsbereichs besteht, gibt den Kindern nicht nur technisches Know How und Freude an Bewegung und Tanz weiter, sondern fördert auch die Kreativität auf eine der Altersstufe gerechte Art.

 

Jedes Semester wird mit einer Prüfung abgeschlossen und die Kinder erhalten ein fundiertes Feedback.

 

Die Nähe und der Austausch mit dem Junior Programm, der Grundausbildung Bühnentanz und der Höheren Fachschule für Urbanen und Zeitgenössischen Bühnentanz wirkt motivierend und die Kinder lernen in einer spannenden und inspirierenden Umgebung.

 

Trainingsaufbau und Intensität

Die Unterrichtslektionen finden am Mittwochnachmittag sowie Samstagvormittag in den Räumlichkeiten vom Tanzwerk101 statt. 

 

Voraussetzungen

Der Einstieg ins Kids Programm ist jederzeit möglich und setzt keine besonderen Vorkenntisse voraus.

 

Perspektiven

Das Kids Programm ist der ideale Einstieg für tanzbegeisterte Kinder zwischen 8-12 Jahren in die Welt des Tanzes, der Bewegung und des künstlerischen Ausdrucks und ist Teil des Bereichs Ausbildung vom Tanzwerk101.

 

Kontakt

Martina Schelker Administration Bereich Ausbildung // Martina.Schelker@gmz.migros.ch

Kristijan Rajic Organisation und Koordination // kiki_kristijan@yahoo.de

Tanzstudio aha! Winterthur

Tanzförderung in Jazz, Modern, Contemporary, Urban und Ballett für Kinder und Jugendliche von 9 bis 15 Jahren

 

Die Förderklassen wurden von Ana Tajouiti und Sanna Kurtenbach gegründet. Wir führen unsere Förderklassen seit mindestens 15 – 20 Jahren.

 

Die Förderklasse soll begabten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, unter ihresgleichen gemeinsam gefördert zu werden. Sie erlernen neue moderne Tanzstile (die Kinder zuerst Modern Dance). Die Jugendlichen haben alle 6 Monate wechselnde Lehrkräfte, um unterschiedliche Stile kennen zu lernen. Ausserdem werden die Förderklassen bei den grossen Schulaufführungen im Stadttheater jedes Jahr eingesetzt, um so Auftrittserfahrungen zu sammeln.

Wir arbeiten mit der Kunst und Sportschule Talentcampus Winterthur zusammen

 

Inhalt und Lehrstil

Der Fokus liegt auf Tanztechnik (9 – 12 Jahre, dazu gehört auch Musikalität, Dynamik, Rhythmik, Beweglichkeit), später ab 12 Jahren auch auf einem breiten Spektrum und Auftrittserfahrungen (dazu gehören, Musikalität, Kreativität, Gruppenarbeiten usw.)

 

9 – 12 Jahre: Modern und zeitgenössischer Tanz unterrichtet von Ana Tajouiti. Erwerben der Grundkenntnisse und vertiefen derselben, auch allgemeine Tanztechnik wie Pirouetten, Sprünge usw.

 

12 – 15 Jahre: Unterschiedliche Lehrpersonen. Kennenlernen verschiedener Tanztechniken und Tanzstilen, aber auch allgemeine Tanztechnik, Einbezug in choreografische Arbeiten.

 

Es ist unser Anliegen die Individualität der Kinder ins Training miteinzubeziehen und ihre Offenheit gegenüber unterschiedlichen Tanzstilen zu fördern.

 

Trainingsaufbau und Intensität

Die Förderklasse findet einmal wöchentlich statt und darf nur als zusätzliche Lektion belegt werden. Man muss sich dafür für ein Jahr verpflichten. Zudem gibt es die Stammklassen. In denen sind auch Kinder, die nicht unbedingt für die Förderklassen geeignet sind. Altersstufen und Niveaus werden aber berücksichtigt. Die Schülerin wählt selber, wie viele Lektionen sie wöchentlich zusätzlich zur Förderklasse absolviert.

 

Voraussetzungen

Um in die Förderklasse aufgenommen zu werden, muss eine Empfehlung der Stammklassenlehrerin vorliegen. Danach gibt es eine jährliche Audition vor den Sommerferien für das kommende Jahr. Die Schülerinnen erhalten jede ein persönliches Feedback und können so aufgenommen werden. Getestet werden Begabung, Ausstrahlung, Kreativität, Musikalität, Technik, Auffassungsgabe, Beweglichkeit, Fortschritte (derer, die schon im Förderprogramm sind).

 

Wir nehmen nur interne Schülerinnen (Ausnahmen vorbehalten) auf. Aber für die Nachwuchscompany cie.aha!plus (ab 15 Jahren) nehmen wir auch externe Schülerinnen, oder solche in Ausbildung an.

 

Perspektiven

Die Kinder und Jugendlichen verfügen nach der Ausbildung über ein hohes Niveau im Amateurtanz in unterschiedlichen Tanzstilen und haben die Möglichkeit, sich für eine Tanzausbildung zu bewerben oder in die cie.aha!plus aufgenommen zu werden

 

Kontakt

Ana Tajouiti // info@tanzstudio-aha.ch // 079 303 73 38

Dance Center Winterthur

Förderklassen und K&S Programm in Klassischem Ballett, Modern und Jazz für Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren

 

Die Förderklassen wurden vor über 20 Jahren von Simone Cheremeteff der Künstlerischen Leitung des Dance Center Winterthur, gegründet. Motivierte Schülerinnen und Schüler, welche mindestens zweimal pro Woche den Ballettunterricht besuchen, erhalten so die Möglichkeit ihre Fähigkeitn unter Gleichgesinnten weiterzuentwickeln.

 

Ab der Oberstufe besteht die Möglichkeit, paralell zum Tanzunterricht, die Kunst- und Sportschule Talent Campus Winterthur (Sekundarschule und/oder anschliessend die United School of Sports (Kufmännische Grundbildung, teils auch mit Berufsmatur) zu besuchen.

 

Inhalt und Lehrstil

In den Förderklassen wird Klassisches Ballett nach der Waganova Methode gelehrt um den SchülerInnen und Schülern eine gute Vorausbildung zu bieten. Die Förderklasse kann, muss aber nicht zwingend, als Vorbereitung für das K&S Program, dienen. Der Fokus des Trainings liegt auf:

 

  • Verbesserung der Tanztechnik, vor allem im Klassischen Ballett
  • Steigerung der intrinsischen Motivation
  • eigenständiges Lernen, streben nach Verbesserung, Ausdauer und Selbstdisziplin
  • Konstruktive Kritik annehmen und daraus eine positive Bilanz zu ziehen
  • Stärkung der eigenen Persönlichkeit

 

Der Besuch der Förderklassen ist verbindlich. Der gegenseitige Respekt wird erwartet, sowohl gegenüber anderen Schülerinnen und dem Schülern sowie auch gegenüber der Lehrperson.

 

Trainingsaufbau und Intensität

Wer in der Förderklasse trainiert muss nebenbei mindestens zwei weitere Lektionen wöchentlich besuchen (insgesamt mindestens drei Lektionen wöchentlich). Es wird empfohlen auch eine Modern oder Jazztanzstunde zu besuchen bzw. im Dance Center Winterthur für die Jüngeren auch als Tanzwerkstatt aufgegleist. Die Schülerinnen und Schüler führen ein Theorieheft.

 

Voraussetzungen

In die Förderklassen werden nur SchülerInnen vom Dance Center Winterthur aufgenommen. Die tänzerische Vorbildung wir dem Alter entsprechend angepasst. TeilnehmerInnen müssen einen hohen Grad an Eigenmotivation mitbringen und das Training regelmässig zu besuchen. Die Schulleitung entscheidet bei einem Probetraining über die Aufnahme.

In das K&S Programm können nach der Teilnahme an einem Probetraining auch externe SchülerInnen aufgenommen werden.

 

Perspektiven

Die SchülerInnen sammeln bei jährliche Aufführungen bereits Bühnenerfahrung. Die Förderklasse kann als Orientierung dienen um selber zu spüren, ob ein tänzerischer oder bewegungsorientierter Berufswunsch vorhanden ist. Ein Übertritt in das K&S Programm für TeilnemerInnen welche den Wunsch nach einer professionellen Tanzkarriere hegen, ist möglich. Die Förderklasse dient jedoch auch als gute Vorbereitung für eine Ausbildung im Bewegungssektor oder Kulturbereich, wie zum Beispiel Tanzpädagogik, Physiotherapie, Tanztherapie oder die Arbeit in einem Theaterbetrieb.

 

Kontakt

Simone und Julia Cheremeteff // info@dancecenterwinterthur.ch

Stellwerk Chur

Förderklassen in Modern Dance, Jazztanz, Klassichem Ballett, Hip Hop und Breakdance ab 8 bis 20 Jahren

 

Am 19. Juni 2005 gründete Regina Vedana die Tanzschule Stellwerk und im November 2005 die erste Förderklasse. Die Förderklassen bietet talentierten und tanzbegeisterten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich in verschiedenen Tanzstilen für Bühne, Show und Wettbewerb ausbilden zu lassen. 

Es ist unser Bestreben, die Förderarbeit als Grundvorausbildung nach den Richtlinien von Danse Suisse auszurichten um den Kindern und Tennies den Anschluss an eine weiterführende Tanzausbildung zu gewährleisten. Unabhängig von Regelschulausbildungen soll die Teinahme an diesem Ausbildungsprogramm möglich sein. 

 

Inhalt und Lehrstil

Je nach Ausrichtung trainieren die SchülerInnen regelmässig in Klassischem Ballett, Zeitgenössischem Tanz, Jazztanz und Hip Hop. Mit der Ausbildung wird eine fundamentale weiterführende Tanztechnik sichergestellt. Im Zeitgenössischen und Modernen Tanz sowie Jazztanz richten wir uns nach der Iwanson-Technik und Konzept.

Nebst der Tanztechnik wird eine Erweiterung von Körperbewusstsein und Ausstrahlung angestrebt, die Kreativität gefördert, das Selbstvertrauen gestärkt, Körperkraft sowie Musikverständnis- und bearbeitung aufgebaut. Das Ausbildugnskonzept wird durch tanzpädagogische Basisthemen und dem Erlenen von Eigenverantwortung und Selbständigkeit abgerundet. 

 

Es ist unser Anliegen, Freude am Tanzen zu vermitteln und die Kinder und Teenies entsprechend ihres Entwicklungsstandes mit Liebe an die eignen Grenzen zu führen. Sie dürfen somit ihren Körper bei Höchstleistung kennen und lieben lernen und ihm vertrauen.

 

Die Sprungbrettklasse bietet talentierten Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 12 Jahren die Möglichkeit, sich für die Förderklasse und deren Anforderungen vorzubereiten. 

 

FRYSIS Dance Crew: Um eine weiterführende und für den Tanz fundamentale Technik sicherzustellen, trainieren die SchülerInnen des Frysis-Programmm regelmässig in Klassichem Ballett, Zeitgenössischem Tanz, Jazztanz und Hip Hop. In diesen technischen Klassen wird auf hohem Niveau an Präzision, Kraft, Spannung udn Körperbewusstsein gearbeitet.  

 

SPINWRKERZ: Im Bereich Breakdance, trainieren die Schüler regelämssig in den daüfr erforderlichen Elementen sowie in Klassischem Ballett und Hip Hop. In diesen Klassen wird ebenfalls hohem Niveau an Präzision, Kraft, Spannung udn Körperbewusstsein gearbeitet. 

 

Frysis und Spinworkerz trainieren gemeinsam Kraft und Kondition in der Turnhalle. Für Bühne, Show, Battles und Wettbewerb trainieren sie danach in den Choreografie-Klassen. Dort verbinden sich die erlernten Elemente, des jeweiligen Stils, mit Dynamik, Rhythmus, Groove und Ausdruck.

 

Aufbau und Intensität 

Die Basis bestimmen die Tanzklassen: Klassisches Ballett, Modern Dance, Jazztanz, Hip Hop, Konditionstraining insgesamt sechs Stunden pro Wodche oder beim Breakdance: Flips und Power Moves, Hip Hop, Klassiches Ballet, Breakdance sowie Konditionstraining ingsgesamt sechs Stunden pro Woche. 

Dazu kommen Company- und Crewtraining von wöchentliche drei bis fünf Stunden. 

 

Teilnahmebedingungen

Die Aufnahme in die Förderklasse erfolgt durch ein Vortanzen und das Bestehen einer dreimonatigen Probezeit. Eine solide Tanzbasis ist Voraussetzung, um in der Förderklassen mittanzen zu können. Die Rektrutierung erfolgt aus den Regelklassen wo äusserst begabte Kinder und Teenies zum Vortanzen eingeladen werden. 

 

Die Probezeit nach Bestehen der Aufnahmeprüfung beträgt drei Monate. Ein regelmässies Vortanzen unter dem Jahr, eine intesive Trainingsbegleitung, das Führen von Trainingstagebüchern und laufenden GEsprächen garantiert die Überprüfung des Trainingsfortschritts eines jeden Tänzers.

 

Eine flexible Anpassung von verschiedenen Faktoren gibt Schule, Trainier und Pädagoge die Möglichkeit einer individuellen Ausbildung. Die Anbidung an nationale und internationale Anschlussmöglichkeiten soll offen stehen. 

 

Kontakt

Bianca Sutter und Regina Vedana // 081 250 64 25 // info@stellwerk-chur.ch

Ballettschule Natalia Gabryjonczyk Rapperswil-Jona

Nachwuchsförderung in Ballett ab der Oberstufe

 

Im Jahr 2009 wurde das Konzept des Talentbereichs Ballett durch den Schulpräsidenten Thomas Rüegg und die ehemaligen Ballettschulleiter Herr und Frau Lambert verabschiedet.

Laut Schulpräsident Thomas Rüegg wurde der Ruf nach Förderung von besonders talentierten Jugendlichen immer lauter und im Sinne einer breiten Ausrichtung war es der Schule ein Anliegen, diesen Bedürfnissen in den Bereichen Ballett, Gestaltung, Musik und Sport gerecht zu werden.

 

Inhalt und Lehrstil

Ballett ist die beste Ausgangslage für die spätere Ausübung aller tänzerischen Bewegungsarten. Es lernt eine gute Körperwahrnehmung und -haltung. Ausserdem werden unter anderem Koordination, Musikalität und Disziplin gefördert. 

Basierend auf dem System der RAD® liegt der Fokus in der Präzision der Ausführungen und korrekten Ballett-Technik, welche die Grundlage für jede Form des Tanzes bildet.

Regelmässig werden international anerkannte Prüfungen der Royal Academy of Dance (RAD®) an der Ballettschule abgehalten, welche den tänzerischen Fortschritt aller Kinder dokumentieren und anerkennen und somit die Erfolge beim Tanz unterstützen.

 

Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler einen positiven Selbstwert und Selbstvertrauen auf den Weg mitbekommen. Es geht darum, die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zu unterstützen und zu begleiten.

 

Trainingsaufbau/-intensität

Das tägliche Training findet unter der Woche nach der regulären Schule statt. Das Minimum an Trainingsstunden sind 10 Stunden pro Woche.

Von schulischer Seite begleitet und berät ein Coach der Schule die Jugendlichen. Auf fachlicher Seite steht die Leitung der Ballettschule zur Verfügung. Sie stehen in enger Zusammenarbeit untereinander sowie mit den Jugendlichen und deren Erziehungsberechtigten.

Im Talentförderungsprogramm gilt der Lehrplan für akademisch klassischen Tanz der RAD in fünf aufeinander folgenden Stufen.

 

Aufnahmebedingungen

Die Talentförderung richtet sich an  Schülerinnen und Schüler aus Rapperswil-Jona. Die Leitung der Ballettschule macht tänzerisch besonders talentierte Jugendliche und deren Erziehungsberechtigte auf die Möglichkeit der TFO Ballett aufmerksam. Anlässlich der jährlichen Informationsveranstaltung zum Übertritt in die Oberstufe erfahren Interessierte weitere Einzelheiten und können entsprechende Fragen stellen.

 

  • Tägliches Balletttraining setzt entsprechende Belastbarkeit und Selbstdisziplin voraus
  • Gute schulische Leistung in der regulären Schule
  • Gute Ausdrehung im Hüftgelenk
  • Präzise Platzierung des gesamten Körpers in allen klassischen Positionen  und Bewegungen
  • Spitzenschuh-Arbeit
  • Herausragende Ausstrahlung, Ausdrucksfähigkeit
  • Herausragende  Auffassungsgabe
  • Gute Musikalität

 

Jugendliche, die in die TFO Ballett aufgenommen werden möchten, müssen in den letzten drei Prüfungen der Royal Academy of Dance (RAD) ausgezeichnete Zertifikate nachweisen können. Falls dies nicht vorhanden sein sollte, wird ein Eignungstraining der RAD durchgeführt, bei welchem durch Christina und Peter Lambert die Fähigkeit der Interessenten beurteilt wird.
Einmal in die TFO Ballett aufgenommen, werden die Leistungen der Talente regelmässig durch externe RAD-Fachleute und Christina und Peter Lambert überprüft.

Jugendliche können jeweils am Ende eines Semesters aus dem Förderprogramm austreten oder bei ungenügender Leistung von der Schulleitung verwiesen werden.

 

Perspektiven

Die TFO Ballett richtet sich an tänzerisch besonders begabte und interessierte Jugendliche, bei denen eine berufliche Perspektive im Bereich Ballett/Tanz denkbar ist. Dazu gehört nicht nur der Beruf als Balletttänzer/in, welcher durch seine sehr hohen Anforderungen schwierig zu erreichen ist. Es gibt auch weitere Berufsmöglichkeiten, bei welchen eine Ballettausbildung von grossem Vorteil oder sogar erforderlich ist.

 

Die Talentförderung Ballett erschliesst beispielsweise folgende weitere Perspektiven, Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten:

 

  • Tänzer/in diverser anderer Tanzarten (z.B. im Showbereich)
  • RAD-Ballettpädagoge/in: Nach der bestandenen Intermediate Prüfung ist ein Studium für das Certificate in Ballet Teaching Studies (CBTS) möglich. Der praktische Teil des Studiums könnte an der Ballettschule Natalia Gabryjonczyk absolviert werden.
  • Choreograph/in: Studium zum Master of Arts an der ZhdK.
  • Für angehende Sänger/innen, Schauspieler/innen oder Musiker/innen ist es von grossem Vorteil Ballett tanzen zu können.

 

Kontakt

Für Fragen wenden sich bitte an:
Natalia Gabryjonczyk
E-Mail: info@ballettschule-ng.ch
Telefon: 076 680 04 22

 

Weitere Informationen: Ballettschule Natalia Gabryjonczyk

 

Ballett-Förderklassen Céline Haeberli | Zürich

Ballett Förderklassen Zürich für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren | Zürich

 

Da viele junge Talente in grossen Klassen und den 60-minütigen Lektioonen zu kurz kommen, lanciert Céline Haeberli im September 2020 Förderprogramm in Ballett für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren in Zürich. 

 

Die Förderklassen dienen als zusätzliche Stunden neben der Hobbyschule, wobei die Fähigkeiten der Kinder in kleinen Klassen gezielt gefördert werden. 

 

Inhalt und Lehrstil

Fehler, die sich eingeschlichen haben, lassen sich nur mit viel Mühe wieder ausbügeln. In grossen Klassen passiert das schnell. Durch die maximale Klassengrösse von 6 Kindern und dem Fokus des Trainings auf einer sauberen Ballett-Grundtechnik nach der Waganowa-Methode wird dieses Problem angegangen. Im ersten Teil der 90-minütigen Lektion fokussieren wir uns auf die so wichtige und unverzichtbare Muskulatur und Flexibilität. Diese trainieren wir mit Barre à Terre (Floor Barre) Übungen. Im zweiten Teil folgen Ballettübungen an der Stange und in der Mitte. Jedes Kind wird in den Stunden gleichermassen gefördert. Das Ziel der Lehrpersonen: In jeder Lektion wird das Beste aus dem Kind herausgeholt.

 

Céline Haeberli unterrichtet in der Waganowa Methode. Das Diplom zur Ballettpädagogin erlangte sie 2011 von der Russian Ballet Associatioon. Sie führt seit 7 Jahren die grosse Tanzschule Moving Dance mit 250 SchülerInnen in Rümlang und hat 10 Jahre Erfahrung im Unterrichten.

 

Trainingsaufbau und Intensität

Die meisten Kinder unserer Schule trainieren parallel zu unseren Förderlektionen in anderen Tanzschulen. Es ist aber auch möglich ausschliesslich in unserem Förderprogramm zu trainieren. Unsere Ballett-Lektionen dauern jeweils 90 Minuten. Auch Privatstunden à 60 Minuten, für gezielte Förderung sind möglich. Wir empfehlen ab dem Alter von 9 Jahren insgesamt 3 Ballett- Trainingseinheiten pro Woche. Ab 11 Jahren 4-5 Trainings.

 

Voraussetzungen

Bei einer Probestunde entscheidet die Lehrperson, ob das Kind für die Förderklassen eine gute Ballettvoraussetzung hat und in das Förderprogramm aufgenommen werden kann. Hierbei wird einerseits auf die körperlichen Voraussetzungen, wie Auswärtsrotation, Dehnfähigkeit, Spann des Fusses etc. geachtet, wie auch auf Musikalität und Auffassungsgabe des Kindes. Während halb jährlichen Elterngesprächen werden die Eltern über den Fortschritt des Kindes informiert. Für Kinder zwischen 8 und 9 Jahren ist tänzerische Erfahrung nicht zwingend nötig, aber von Vorteil. Ab 10 Jahren wird Balletterfahrung vorausgesetzt.

 

Perspektiven

Die TeilnehmerInnen verfügen über solide Grundkenntnisse im Ballett und kennen die verschiedenen Ausbildungswege im Tanz. Abhängig von den Fähigkeiten der Kinder werden Sie auf den Einstieg in eine Ballettausbildung mit 12 Jahren vorbereitet.

 

Weitere Inforamtionen finden Sie unter: Ballett Förderklassen Zürich

 

Kontakt

Céline Haeberli | 079 542 83 08 |ballett.talentfoerderung@gmail.com

 

Hermanos Lopez Professionelles TanzCenter GmbH | Embrach

Nachwuchsförderung Flamenco und Danza Española für Kinder ab 8 Jahren


Im 2005 führte das Hermanos Lopez TanzCenter das Förderprogramm APDE, mit Abschlussprüfungen in Madrid, ein. Seit 2009 werden diese Prüfungen im TanzCenter direkt abgehalten. Drei Jurymitglieder plus Pianist, Gitarrist und Sänger kommen eigens dafür aus Spanien in die Schweiz.

 

Da es sich um die einzige Förderklasse für Flamenco oder spanischen Tanz in der Schweiz handelt, ist es uns ein besonderes Anliegen, Leidenschaft gepaart mit der technischen Grundausbildung den Schülern zu übertragen, sodass sie diese verinnerlichen können. Dabei macht es keinen Unterschied, ob sie dies als Hobby ausüben oder später in den Beruf als TänzerIn und/oder DozentIn einsteigen. Wir wollen den Tanz auf höchstem Niveau lehren und den Schülern gleichzeitig Emotionen, Ausdruck und das einzigartige Lebensgefühl vermitteln, die diese Art von Tanz erfordert. Mit unserer langjährigen Erfahrung, durften wir dies bereits vielen TeilnehmerInnen mit auf dem Weg geben. 

Wir arbeiten mit der Sportacademy Zürich zusammen.

 

Inhalt und Lehrstil

Danza Española und Flamenco sind sehr abwechslungsreiche Tanzstile, welche ein hohes Mass an musischer und rhythmischen Fähigkeiten  erfordert  (Kastagnetten, Steppen, komplexe Flamencorhythmen) wie auch Koordination. Gleichzeitig sind Beweglichkeit und feinmotorische Bewegungen ebenso wichtig, wie die Kondition, welche eine grosse Anforderung an den Körper stellt.


Ballett: Beweglichkeit, Haltung, Placement, Sprung- und Pirouetten Technik

Escuela Bolera: Koordination mit Kastagnetten (Kastagnetten Technik), Tanzrepertoire (Sevillanas Boleras, Seguidillas Manchegas, Malageña etc.), Vueltas (typisch spanische Drehungen) Technik, spanische Armhaltung, Dehnung.

Volkstänze: natürliche Bewegungsabläufe, Charakter, Tanzrepertoire

Flamenco: Rhythmik, Musikalität, Stepptechnik, Hand- und Armtechnik (Movimiento de manos und Braceos), Ausdruck und Interpretation, Tanzen mit Gitarrist und Sänger.

Danza Estilizada: Dieser Tanzstil erfordert das Einbringen von dem Gelernten anderer Fächer. Eine anspruchsvolle Aufgabe an die Schüler – gilt es nicht nur den körperlichen Anforderungen zu genügen, sondern auch mental sich auf die diversen Abläufe zu konzentrieren.


Der Stoffplan ist am Ausbildungsplan von offiziellen Tanzkonservatorien in Spanien angelehnt und wir auf eine intensive und doch spielerische Weise zu vermittelt, sodass die jährlichen Prüfungen absolvierte werden können. Der APDE- Stoffplan wurde unter anderem von spanischen Tanzgrössen entwickelt wie Ciro, Tomas de Madrid, Lola Moreno (Flamenco) Alicia de la Corte, Esther Recuero (Ballett), Eloy Pericet (Escuela Bolera) Juanjo Linares (Volkstänze), Esther Escudero (Danza Española.)

Fleiss, Kontinuität und Konzentration sind Grundelemente, die unabdingbar sind für diese Art von Ausbildung. Natürlich darf auch hier die Liebe und Leidenschaft für den Tanz nicht fehlen.

Trainingsaufbau/-intensität
Die Trainingseinheiten hängen von der Ausbildungsstufen ab, welche nach Alter und tänzerischem Niveau unterteilt werden. In der Regel trainieren die TeilnehmerInnen zwischen zwei und fünf Mal pro Woche.

 

Im spanischen Tanz (Danza Española) werden die Tanzstile Ballett, Escuela Bolera, Danzas Regionales, Danza Estilizada und Flamenco geprüft. Dabei besteht die gesamte Ausbildung aus 7 Prüfungen:

 

4 Stufen «Grado Elemental»

3 Stufen «Grado Medio o Professional»

Die Flamencoausbildung besteht aus fünf Prüfungen, bei denen die wichtigsten Tanzstile des Flamencos wie z.B. Soleares, Seguiriyas, Tarantos, Farruca, Caña, Bulerias etc. geprüft werden. Diese müssen in den höheren Stufen auch mit Flamenco spezifischen Accessoires wie Mantón, Kastagnetten, Bata de Cola oder Garrote vorgeführt werden.
Zusätzlich gibt es einen theoretischen Teil,  in welchem die Kenntnisse über den Ursprung des Flamenco, Cantes, Rhythmen, Biografien grosser Künstler etc. geprüft werden. Die Prüfungssprache ist spanisch.

Voraussetzungen
Die Grundelemente sind ein gewisses Flair für die Musik, Ausdauer und Einsatzbereitschaft. Dazu muss auch die Affinität zu dieser Art von Tanz gegeben sein. Zusammen mit der Basis sind dies tolle Voraussetzungen für den Einstieg. Für die jüngsten wird keine tänzerische Vorbildung vorausgesetzt.  

 

Perspektiven 

4-jährige Ausbildung im Conservatorio Superior Madrid (Matura Abschluss erforderlich) mit Fachrichtung, Tanzpädagogik oder Choreographie und Interpretation und Teilnahme an renommierten Tanzwettbewerben

Kontakt

Leonor und Marcos Lopez // 044 865 02 84 // pasion@hermanos-lopez.ch