Impulstagung

Impulstagung

Die Impulstagung richtet sich insbesondere an Tanzschulinhaber*innen und Tanzpädagogen. Seit 2015 werden alljährlich aktuelle Themen zur Betriebsführung und Kommunikation sowie Pädagogik, Gesundheit und Prävention vertieft und anhand von Praxisbeispielen dargelegt. Die Impulstagung ermöglicht Erfahrungsaustausch, Erweiterung des persönlichen Netzwerks und Erwerb von neuem Wissen.

 

Das Corona-Jahr

Impulstagung 2020: Erste Hilfe in juristischen Angelengenheiten

Ein Jahr, von grossen Unsicherheiten, Ängsten und finanziellen Sorgen geprägt. Die Zukunft von vielen Tanzschulen ist ungewiss. Tanzschulinhaber*innen sind mit unangenehmen Fragen aus dem Vertragsrecht (inkl. AGB), Arbeitsrecht und Mietrecht konfrontiert, welche für sie von existenzieller Bedeutung sind. Um die Erhaltung der Schulen zu sichern und zu bewahren, ist juristischer Rat unerlässlich. Dr. iur. Christoph Blöchlinger steht den Teilnehmer*innen Rede und Antwort.

Dank dem Referenten: Dr. iur. Christoph Blöchlinger

Tanz der Zahlen

Impulstagung 2019: Wieviel Versicherungsschutz ist nötig?

Die Gestaltung eines attraktiven Tanzangebots ist die Kernaufgabe jeder Tanzschulleitung und eine wichtige Grundlage für den Erfolg. Gleichzeitig gehen Sie als Arbeitgeber und Dienstleister diverse Verbindlichkeiten ein und übernehmen Verantwortung. Die Abrechnung von Sozialversicherungsleistungen für Mitarbeitende ist zwingend. Eine angemessene Schadensdeckung im Bereich der Haftpflicht- und Sachversicherung ist zwar nicht vorgeschrieben, aber sehr zu empfehlen.

Zum ersten Mal findet im Rahmen der Impulstagung ein öffentlicher Vortrag statt: Wir freuen uns sehr, Julia F. Christensens, Mitautorin des Bestsellers «Tanzen ist die beste Medizin» an der diesjährigen Tagung zu begrüssen.

Dank den Referenten: Yolanda Schweri, lic. iur. und Vertreterin Charles Apothéloz-Stiftung CAST; André Brugmann, Vertreter der Emmental Versicherung

Zwischen Selbstverwirklichung und Existenzsicherheit

Impulstagung 2018: Vom Teamleading bis zur Altersvorsorge 

Selbständige Kunst- und Kulturschaffende verdienen im Schnitt 40'000 Franken pro Jahr und leben damit nah am Existenzminimum. Nur bedingt wird der Altersvorsorge in den Anfängen Priorität beigemessen oder das Thema wird immer wieder aufgeschoben. Umso wichtiger erscheint uns die Aufgabe, Tanzschulinhaber*innen für dieses existenziell wichtige Thema zu sensibilisieren. Mit einem Vortrag zum Thema Teamleading und der Einführung einer Online-Terminverwaltungssoftware, stellen wir zwei Wege vor, den Einsatz von Ressourcen zu optimieren. 

Dank den Referenten: Felix Stadelmann, CEO und Entwickler beyond Software, Inhaber Dance to Dance); Yolanda Schweri, lic. iur. und Vertreterin Charles Apothéloz-Stiftung CAST und Tamara Gassner, DAS Tanzkultur, Dipl. Tanzpädagogin, prof. Tänzerin und Choreografin

Präsentation von Tamara Gassner: Leader sind ganz normale Menschen

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Dance School Convention 2017: Wie präsentiere ich meine Tanzschule

Tänzer*innen sind meist Individualisten. Von dieser Vielfalt an Persönlichkeiten profitieren Tanzschulbetriebe, vorausgesetzt, es gelingt der Betriebsführung, die Individualität der Einzelnen zu einem grossen Ganzen zusammenzufügen. Der gemeinsame Auftritt zeigt sich bei der Präsenz nach aussen und drückt sich in der darstellerischen Ausrichtung aus. Hier können viele Ressourcen in gewinnbringenden Aktionen gebündelt oder aber zweckentfremdet werden.

Dank den Referenten: Tamara Gassner, DAS Tanzkultur, Dipl. Tanzpädagogin, prof. Tänzerin und Choreografin (Führungsrolle zum Führungserfolg); Sonja Mutter, dipl. Showtänzerin, dipl. Fitness & Jazz Instruktorin und Geschäftsführerin Matchless Dance GmbH (Werbeauftritt für mehr Einnahmen)

Schneller, höher, besser...

Dance School Convention 2016: Tanzschulmanagement nachhaltig gestalten

Wer eine eigene Firma gründet, möchte damit Geld verdienen und erfolgreich wirtschaften. Eine bessere Infrastruktur, ein breiteres Angebot oder mehr Mitarbeiter*innen zählen oft zu den Zielsetzungen. Jedoch: Für ein gesundes Wachstum ist mehr nicht immer besser. Jeder Schritt in der Entwicklung der eigenen Firma soll sorgfältig bedacht sein. Die Analyse der Anspruchsgruppen und Kernleistungen stellen auch im Tanzschulmanagement ein wichtiger Pfeiler für den Erfolg dar. Darauf beruhen nicht nur die Entscheidungen für ein professionelles Marketing, sondern auch die Kontrolle der Kosten, Organisation und Personalführung.

Dank den Referenten: Eva Pretelli, lic.rer.pol., DAS&MAS TanzKultur Tanz an Schulen; Rosa Walker, Buchautorin „Achtung Auftritt“ Lehrpersonen im Rampenlicht; Christine Tiersbier, dipl. Sportlehrerin, zert. Pilates Instruktorin; Alicia Heuberger, Co-Buchautorin „Reise durch den Zoo“ ein grafomotorisches Förderkonzept für die Prävention im Vorschulalter; Sévérine Walther, Verantwortliche J&S Kurse Tanz; Walter Pretelli, Betriebsökonom HWV

Wer eine eigene Firma gründet, möchte damit Geld verdienen und erfolgreich wirtschaften. Eine bessere Infrastruktur, ein breiteres Angebot oder mehr Mitarbeiter*innen zählen oft zu den Zielsetzungen. Jedoch: Für ein gesundes Wachstum ist mehr nicht immer besser. Jeder Schritt in der Entwicklung der eigenen Firma soll sorgfältig bedacht sein. Die Analyse der Anspruchsgruppen und Kernleistungen stellen auch im Tanzschulmanagement ein wichtiger Pfeiler für den Erfolg dar. Darauf beruhen nicht nur die Entscheidungen für ein professionelles Marketing, sondern auch die Kontrolle der Kosten, Organisation und Personalführung.

Dank den Referenten: Eva Pretelli, lic.rer.pol., DAS&MAS TanzKultur Tanz an Schulen; Rosa Walker, Buchautorin „Achtung Auftritt“ Lehrpersonen im Rampenlicht; Christine Tiersbier, dipl. Sportlehrerin, zert. Pilates Instruktorin; Alicia Heuberger, Co-Buchautorin „Reise durch den Zoo“ ein grafomotorisches Förderkonzept für die Prävention im Vorschulalter; Sévérine Walther, Verantwortliche J&S Kurse Tanz; Walter Pretelli, Betriebsökonom HWV

Ein anspruchsvolles Repertoire

Impulstagung 2015: Die Komplexität im Berufsalltag meistern

Die Aufgaben von Tanzschulinhaber*innen sind vielfältig und anspruchsvoll. Neben der tänzerischen Erfahrung, gehört ein fundiertes, betriebswirtschaftliches Know-how und Qualitätsbewusstsein ebenso zum Repertoire der Tanzschulleitung, wie das Wissen über die Anatomie und Physiologie des Menschen. Mit Referaten von Fachpersonen spannen wir den Bogen von der Finanzplanung, über die betriebliche Qualitätssicherung bis hin zur faszinierenden Welt der Faszien und runden das Programm, nicht ganz zufällig, mit einem Referat «Über die Sorge zu sich selbst» ab. 

Dank den Referenten: Eva Pretelli, lic.rer.pol., DAS&MAS TanzKultur; Paolo Varisco, lic. oec. publ.; Barbara Habegger, Bewegungspädagogin BGB, zert. Pilates Trainerin; Walter Pretelli, Betriebsökonom HWV; Jorge E. Hirter, Unternehmensberater, Dozent und Coach